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Meer der Finsternis
Originaltitel: Odd Hours
Erschienen in Deutschland: 2009
Erschienen in USA: 2008



 
Ausgaben
Deutsche Ausgaben:
Es sind noch keine deutschen Cover eingetragen.
Internationale Ausgaben:
Es sind noch keine internationalen Cover eingetragen.
 
Klappentext
Odd Thomas ist ein bescheidener, freundlicher Grillkoch mit besonderen Gaben. Wie von einer unsichtbaren Kraft gezogen, gelangt er in ein scheinbar beschauliches Küstendorf. Hier sucht ihn ein ständig wiederkehrender Alptraum heim: Ein blutrotes Meer verschlingt alles Lebendige. Doch zunächst sind es Menschen, die ihm nach dem Leben trachten – gnadenlos und unendlich böse.
 
Erster Satz
Es ist nur das Leben.
 
Rezensionen
Rezension von Kim Belleville (16.11.09)
Den guten Odd Thomas verschlägt es dieses Mal in eine Stadt namens Magic Beach. Begleitet wird er dabei wie immer vom Geisterhund Boo, und neuerdings dem Geist von Frank Sinatra. Odd Thomas hat gewisse besondere Fähigkeiten, wie z.B. Geister und Bodachs ( dunkle Wesen welche von grossen Unglücken angezogen werden) sehen oder wie in diesem Fall, sich immer in eine Stadt ziehen lassen in welcher er gebraucht wird. Er landet also in Magic Beach wo er gebraucht wird, weshalb weiss er noch nicht. Er lernt eine schwangere Frau kennen, welche die Probleme mit sich bringt. So werden beide von 3 Rothaarigen Kerlen verfolgt, welche nichts Gutes im Schilde führen. Somit beginnt ein neues Abenteuer für Odd.
Dies ist innerhalb kurzer Zeit schon der vierte Teil der Odd Thomas Reihe. Was mir an dieser Reihe besonders gut gefällt ist die Art wie es geschrieben ist, nämlich so als hätte Odd Thomas selbst es geschrieben. Er ist es der von seinen Abenteuern selbst erzählt, und das auf eine sehr ironische Art und Weise. Odd Thomas erscheint einem von Anfang an sehr sympathisch. Man hat das Gefühl ihn schon ewig als seinen Freund zu kennen.
Was mir jedoch wie auch schon in Seelenlos ( 3. Teil ) nicht so gefällt ist die Abwesenheit von Pico Mundo mitsamt seinen Einwohnern wie Ozzy Boone und ganz besonders Terrible Chester. Dass nun auch Elvis nicht mehr auftaucht macht die Sache nicht besser. Nichts gegen Frank Sinatra, aber Elvis war einfach sympathischer. Dazu kommt noch dass noch nicht mal die Bodachs auftauchen, wieso wird dem Leser jedoch erklärt.
Bester Nebendarsteller dieses Buches ist Odds Arbeitgeber und Freund Hutch. Dieser sorgt für mehrere Lacher.
Ein gutes Buch in dem es von Anfang an zur sache geht und bei dem nicht die geringste Spur Langeweile auftritt. Freu mich jetzt schon auf Teil fünf.
Wertung:  
 
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Kurzkommentare
Snoopy (06.04.10): Unglaublich schlecht. Hanebüchener Plot, das schlechteste Buch der Serie, leider. Lieber "Relentless" lesen, das ist wieder der alte Koontz.
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